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Ork

PBEM.CH Forum: Spiel - Rezensionen: Ork

Sönke Neise
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Wann wurde der Eintrag abgeschickt? Geschrieben am: Mittwoch, den 13. September, 2000 - 01:17

Das Spiel: Jeder Spieler übernimmt die Rolle eines Ork-Häuptlings, welcher über sein eigenen Stamm mit einem eigenen Landstrich im schwarzen Reich verfügt. Ein Stamm bildet sich aus Bauern, welche für die nötige Nahrung sorgen und sich auch vermehren. Sie bilden das A und O des Stammes. Aus Priestern - welche bei Khurrad dem einzige, wahren Gott aller Orks (fast) immer ein gutes Wort einlegen, aber sich ansonsten nur durchfressen, sich schmieren lassen und ansonsten zu nichts zu gebrauchen sind, aber man will ja nicht den Zorn Khurrads auf sich ziehen, denn dann würde man diese Bande lieber zu den Elben jagen. Da haben wir noch die Magier - sehr selten, teuer, aber lukrativ, da nur diese in der Lage sind Zaubersprüche zu sprechen, je besser das Magieniveau desto bessere und vor allem fiesere Sprüche hat man auf Lager bzw. kann man auf Schriftrollen schreiben, wie z.B FESTE, welche die eigene Burgklasse verbessert oder GIFT, welcher kurzerhand mal eben einen Nachbarn töten kann, nachdem man ihn mit seinen Soldaten unterworfen hat.
Da wären wir auch schon bei der nächsten Gruppen, der Lieblingsgruppe aller gemeinen Orks - den Soldaten. Wozu diese gut sind, kann sich jeder wohl denken. Nun versucht jeder Spieler (meistens so 15-25 pro Partie), durch geschicktes taktieren und diplomatisieren das Spielziel zu erreichen. Dieses zu erreichen, gibt es mehrere Wege u.a. eine Burg der Klasse 7 zu bauen oder als einziger Echtspieler übrig bleiben. Apropos Echtspieler - es gibt auch eine Menge Computergeführter Stämme im Spiel, den sogenannten BitOrks. Diese spielen nicht sonderlich intelligent, sind aber trotzdem sehr lästig. Ist man bei einem BitOrk mal in Ungnade gefallen, weil man mal eine seiner Nebenburgen erobert oder bei ihm mal einen Bauernraubzug durchgeführt hat, wird dieser sich das merken und fortan wird man selbst immer wieder Opfer seiner Soldaten oder Zaubersprüche. Aber nun nochmal zurück zu dem Gott Khurrad und seinen Anhänger - den Priestern. Jeder Spieler verfügt auch über ein Glaubensnievau und auch hier gilt je höher desto besser. So richtige Vorteile hat dieser Glaube nicht, außer das man bei höherem Glauben, mehr und bessere Zufallsereignisse bekommt (Khurrad ist allmächtig), aber es gibt einen Bonus für Denjenigen, der das höchste Glaubensniveau hat. Dieser erhält nämlich das sogenannte Drachenbanner und dadurch kostet der Unterhalt der Armee weniger. Aber das gemeine ist, daß der Stamm mit den niedrigsten Glaubensniveau jede Runde als UNGLÄUBIGSTER ausgerufen wird, und jeder der diesen Stamm erfolgreich belagert, erhält eine Belohnung, was viele Spieler leider sehr ernst nehmen.
Dann hätten wir da noch den Drachen, der jeden auf Wunsch attackiert, solange man das höchste Gebot für ihn gemacht hat (sehr sinnig für Stämme mit wenig Soldaten, die aber trotzdem mal ihren Erzfeind ärgern wollen). Es gibt noch viel mehr Features im Spiel, wie z.B. Helden, welche Monster und andere Helden attackieren können, Artefakte für eben diese Helden, welche nicht nur die Kampfkraft erhöhen, sondern auch spezielle Fähigkeiten besitzen, dutzend verschiedener Produkte, welche man in verschiedenen Landstrichen mittels Produktionsstätten abbauen kann und muß, denn nur damit kann man die nötigen Goldohren (die Ork-Währung) erlangen, um damit eine große Armee aufzubauen und dadurch als strahlender Sieger aus dem Spiel hervorzugehen...
Dauer: Eine Partie dauert so etwa 15-20 Runden (Züge), allerdings gab es auch schon Partie welche früher zu Ende waren oder erheblich länger liefen (über 30 Runden). Normalweise sollte man Ork mit einem 14-Tage-ZAT spielen, da man bei diesem Spiel sehr gut mit anderen Zusammenarbeiten kann. So kann man sich gemeinsam auf einen Gegner stürzen, oder Produkte handeln, aber wehe man legt jemanden rein...

Regeln: Die Regeln sind sehr umfangreich, aber man sollte sich nicht zu sehr abschrecken lassen, denn nach ein paar Zügen hat man den Dreh raus und bastelt seine Züge schon im Schlaf.

Komplexität: Ein großer Pluspunkt bei Ork sind die "Geheim-Befehle". Immer wenn man eine bestimmte "Bedingung" erfüllt hat, bekommt man einen neuen Befehl, mitsamt der Erklärung zu diesem. Dadurch wird das Spiel noch während der Partie komplexer und es gibt soviel zu entdecken, daß man selbst nach einigen Partien noch lange nicht alles kennt. Obwohl Ork recht Komplex ist, ist es eigentlich nicht kompliziert, da alle Befehle recht verständlich dargelegt sind. Ich denke das dieses Spiel sich sehr gut auch für Anfänger der PBEM-Spiele eignet, aber natürlich auch für alte Hasen.
Für Hardcore-Strategen, die lieber tausende von verschiedenen Armeen über eine gigantische Karte ziehen und sich dabei wochenlang den Kopf über deren Nachschub zerbrechen ist Ork allerdings nicht so recht geeignet.

Software: Ork wird nur mittels E-Mails (oder Briefpost) gespielt. Die Auswertung enthält reinen Text und die Befehle werden ebenfalls per E-Mail (mit einem leicht zu lernenden Syntax) oder per Brief (Disk) an den GM gesandt. Mittlerweile gibt es diverse Tools, wie z.B. automatische Mapper, welche alle änderungen und Ereignisse selbstständig in einer Karte pflegt. Preis: Es gibt mittlerweile eine Menge GMs, bei denen man Ork gratis spielen kann. Nur wer selber als GM tätig werden will, muß einen einmaligen Betrag an den Programmierer Thomas Naumann entrichten.

Kommentar: Ork ist ein vollkommen kurzweiliges Spiel. Trotz seiner oben angedeuteten Komplexität, kann man später in windeseile einen Zug anfertigen. Aber das besondere an Ork sind auch die vielen, sehr humorvollen Texte, denn Ork ist kein ernst zunehmendes Spiel, sondern voller schwarzem Humor, da gewinnt z.B. "Corknan der Barbar beim Schweineaufblasen" oder ein Teil der zum zaubern wichtigen Zutaten werden vernichtet "weil ein besoffener Held in den Topf mit dem Natterblut gepisst hat". Außerdem feilt der Programmierer und Erfinder Thomas Naumann ständig an neuen Ideen und deren Umsetzungen, was ebenso die Motivation stark erhöht. Immerhin steckt ein ganzes Jahrzehnt Arbeit in diesem Spiel.

Fazit: Ork ist ein witziges und vor allem "Action"-lastiges Spiel. Es vergeht keine Runde in der nichts bsonderes passiert. Es leidet auch nicht unter eine lahme Anfangsphase, wie viele andere Spiele dieser Art, sondern geht gleich in die vollen. Das in Runde 4 die ersten Spieler aus dem Spiel fliegen ist durchaus möglich...

Wertung: Auf einer Skala von 1 bis 15, wobei 15 die Höchnote ist, bekommt das Spiel eine satte 13. Wer mehr Informationen zu diesem Spiel haben möchte, sollte sich mal auf der HOMEPAGE des Programmierers umschauen, denn es gibt mehrere Ork-Sites, wo man sich die Anleitung downloaden kann.

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf MEOME.DE publiziert. Dieser Abdruck erfolgte mit freundlicher Genehmigung des Authors und der Publikationsseite MEOME.DE.

Gathouptjup
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Wann wurde der Eintrag abgeschickt? Geschrieben am: Mittwoch, den 18. Juni, 2008 - 21:46

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Gathouptjup
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Wann wurde der Eintrag abgeschickt? Geschrieben am: Samstag, den 21. Juni, 2008 - 00:35

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AdobeOemExtendedFREE
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Wann wurde der Eintrag abgeschickt? Geschrieben am: Samstag, den 21. Juni, 2008 - 11:38

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Zvemuuef
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Wann wurde der Eintrag abgeschickt? Geschrieben am: Mittwoch, den 3. Dezember, 2008 - 07:29

nice blog,

Scajtxwj
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Wann wurde der Eintrag abgeschickt? Geschrieben am: Donnerstag, den 4. Dezember, 2008 - 04:46

Hello,

Anthony
Die E-Mail-Adresse des Benutzers
Wann wurde der Eintrag abgeschickt? Geschrieben am: Dienstag, den 1. Januar, 2013 - 00:32

USrael ist ste4ndig am Basteln an Weltkriegsszenarios.Amerikanische Think Tanks verlauteten schon vor10 Jahren, dadf Russland und Chinadie uvaimttilen Ziele seien, die per Nuklearkriegeliminiert werden mfcssen, um die NWO, die Neue Welt Ordnung einrichten zu kf6nnen.Grfcnde ffcr einen Angriff lassen sich immer finden bzw.selbst konstruieren, wie wir inzwischen wissen. EinigeStudenten ideologisch aufgewiegelt und mit Dollarsfinanziell `motiviertb4 und schon hat man seine sog.`Protest- b4 oder `Dissidenten-Bewegungb4 gebastelt!Das we4re nicht die erste und letzte orange Revolutiongewesen, die CIA, DIA und Mossad angezettelt he4tten.Blodf wird man sich da bei den Chinesen die Ze4hneausbeidfen! Denn die chinesische Regierung ist nichtso dumm, sich so ein vom Westen inszeniertesAffentheater gefallen zu lassen. Die beenden das, -und zwar mit Gewalt!Und recht haben sie.Ich kenne viele Chinesen aus dem sog. Rotchina .Die sagen alle fcbereinstimmend, dadf das Volk nichtunterdrfcckt ist, dadf die Leute hinter ihrer Regierungstehen.Subversive Aktionen des Westens, die ja in Konsequenznur den Sturz der chinesischen Regierung zur Folgehaben sollen, wfcrde ich mir als chinesische Regierungauch nicht gefallen lassen.Es ist doch wohl keiner mehr so naiv zu glauben, dadfUSrael mit seiner Forderung nach Freiheit, Demokratieund Menschenrechten wirklich das Wohl der chinesischenBevf6lkerung im Auge hat.Da braucht man ja nur sehen, wie sich Amerika selberaufffchrt in Irak und Afghanistan (und frfcher in Vietnam!).Wenn die Gangster von Freiheit reden, meinen siedoch nur die Freiheit, jeden umbringen und Erdf6l undBodensche4tze der fcberfallenen Le4nder ausplfcndern zukf6nnen.

xrtihwtue
Die E-Mail-Adresse des Benutzers
Wann wurde der Eintrag abgeschickt? Geschrieben am: Mittwoch, den 2. Januar, 2013 - 19:30

D7KkLx , [url=http://rzvnuldlrnve.com/]rzvnuldlrnve[/url], [link=http://uffqjudhkniw.com/]uffqjudhkniw[/link], http://gytsmogfyfft.com/

Satoshi
Die E-Mail-Adresse des Benutzers
Wann wurde der Eintrag abgeschickt? Geschrieben am: Dienstag, den 26. März, 2013 - 23:59

re 9 47 exeis kai thrasos akou den exumoe neonazi kai ti einai afta ta frouta ths XA antisionistes sou protini na pas dafni na milisis me kana giatro kai pestou oti exeis paranoiki sxizofrenia

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