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Firetop Mountain

PBEM.CH Forum: Spiel - Rezensionen: Firetop Mountain

Sönke Neise
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Wann wurde der Eintrag abgeschickt? Geschrieben am: Mittwoch, den 13. September, 2000 - 01:09

Das Spiel: Bei FIRETOP MOUNTAIN handelt es sich um wohl eines der ungewöhnlichsten und genial durchdachtesten Spiele die man sich vorstellen kann. Vorweg sei gesagt, daß Firetop Mountain auf einem Kartenspiel namens WAVING HANDS basiert, aber teilweise erheblich weiterentwickelt wurde. Dieses Spiel läuft völlig ohne jegwelche Spielleiter ab, da die Auswertungen allein von einem serverseitigen Programm vorgenommen werden. Dieses Programm ist so gut durchdachte, daß wirklich alles, angefangen von der Anmeldung über Spielregelbestellung bis hin zur Herausforderung eines Gegners und Zugabgabe alles verwaltet wird. Wer sich mit Mailingliste auskennt, wird sich schnell zurecht finden. Man schickt einfach eine Mail an eine bestimmte Adresse und gibt in der Mail bestimmte Kommandos an, welche vom Server entsprechend interpretiert werden.
Nun zurück zum eigentlich Spiel. Jeder Spieler meldet sich mit E-Mail und Usernamen an, somit wurde ein Account erschaffen. Nun erstellt man sich seinen ersten Magier. Dieser kann nun gegen einen oder sogar gegen mehrere Gegner gleichzeitig ein Zauberduell auf Leben und Tot ausführen. Dies geschieht entweder durch das eröffnen eine neuen Duells mit bestimmten Angaben, wie Anzahl der zugelassenen Magier oder man sucht sich eine schon entsprechende eröffnete Partie aus und meldet sich an.
Haben sich genügen Magier angemeldet, geht das Spiel auch schon mit dem automatischen Erhalt der ersten Mail los.
Jeder Magier verfügt über eine bestimmte Anzahl an Hitpoints. Sinken diese auf Null, ist der Magier tot und scheidet aus. Gewonnen hat, wer als letztes übrig bleibt.
Doch wie kriegt man die Hitpoints der Gegner runter? Ganz einfach, entweder man schlägt mit seinem Zauberstab einfach auf einen Gegner ein, was nicht gerade die magische Art und Weise ist und auch nur einen Hitpoints kostet oder man fängt an zu Zaubern.
Jeder Spieler entscheidet sich für seine linke und seine rechte Hand für jeweils eine Geste, aus einer kleinen vorgegebenen Übersicht. Haben alle Spieler ihren Zug eingeschickt, wertet der Server diese Züge aus und schickt die Ergebnisse an alle zurück. Nun sieht jeder Spieler die erste Gestik aller anderen Spieler mit ihren jeweiligen Händen. Doch eine Geste allein bringt einen Zauber noch nicht zustande, sondern erst eine bestimmte Anzahl an Geste in einer klar vordefinierten Reihenfolge lösen einen Zauber aus. Das kann sehr vieles sein, wie Schutzschild, Feuerball, Feuerstorm, Unsichtbarkeit, oder gar das herbeirufen von Monstern, welche dann auf der eigenen Seite in den Kampf eingreifen. Aber Achtung, mittels eines Charisma-Zaubers kann ein anderer Spieler die Kontrolle über diese Kreatur erlangen.
Bei mehreren Gegner spielt auch die Diplomatie keine unwesentliche Rolle, denn man kann sich während des Spiels einigen, welchen Magier man am besten gemeinsam unter die Erde bringt, doch wehe man ist selbst Opfer einer solchen Verschwörung.
Hat man seinen Magier lieb gewonnen und schon viele Duelle erfolgreich hinter sich gebracht, sieht man nicht gerne dem Tot eines solchen Zauberers ins Auge, denn schließlich wird zu jedem Magier eine Statistik für jeden abrufbar auf dem Server gepflegt. Daher gibt es sogar die Möglichkeit statt einfach zu sterben, rechtzeitig aufzugeben, was zwar eine Niederlage mit sich bringt, aber wenigstens das Überleben garantiert.

Die Regeln: Ein Spiel mit eigentlich einfachen Regeln, aber wer schon mal gegen 5 Gegner ein Duell hinter sich gebracht hat, mekrt wieviel Strategie hinter diesem zu Beginn einfachen Spiel steckt. Anfänger müssen zu Beginn gegen erfahrenere Spieler erst einmal ein paar Niederlagen einstecken, denn nur Übung macht den Meister.

Software: Es gibt keinerlei Tools oder Klienten, was für diese Art von Spiel auch überhaupt nicht nötig ist. Alles läuft über den reinen E-Mail Versand ab.

Fazit: Ein sehr geniales und vor allem ungewöhnliches Spiel, deren Reiz vor allen darin liegt, vorherzusehen, was der oder die Gegner für einen Zauber auf einem los lassen wollen und im Vorfeld entsprechend zu reagieren. Erkennt man z.B. rechtzeitig die Formel für einen Feuersturm, bietet sich ein entsprechenden Feuerschild zu rechten Zeit an.

Wertung: Auf einer Skala von 1 bis 15, wobei 15 die Höchnote ist, bekommt das Spiel eine satte 12. Eventuell ungewöhnlich hoch, aber ich denke, daß man an diesem Beispiel sehen kann das die Grundidee ein hervorragendes Spiel ausmacht und nicht die Anzahl an Schiffstypen oder tolle Grafiken eines Klienten. Weitere Infos, die Software, usw. findet man auf der HOMEPAGE.

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf MEOME.DE publiziert. Dieser Abdruck erfolgte mit freundlicher Genehmigung des Authors und der Publikationsseite MEOME.DE.

NewViagra
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Wann wurde der Eintrag abgeschickt? Geschrieben am: Freitag, den 9. Oktober, 2009 - 12:44

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LevitraMix
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Wann wurde der Eintrag abgeschickt? Geschrieben am: Sonntag, den 14. März, 2010 - 21:38

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LevitraVarden
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Wann wurde der Eintrag abgeschickt? Geschrieben am: Montag, den 15. März, 2010 - 07:12

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Fatkhul
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Wann wurde der Eintrag abgeschickt? Geschrieben am: Dienstag, den 1. Januar, 2013 - 05:48

Aber ist das nicht der Journalismus von heute?Der ja ein Problem gegen alle m glichen Richtungen hat von senier Unterwanderung durch sein Gekauftsein (und sei's durch das Richtungsdiktat des Verlegers), senier Dauergef hrung durch die ubiquit re Versuchung der PR bis zur beschworenen respektive tats chlichen (eigenverschuldeten) berfl ssigkeit? All das, was Sie zu recht monieren, kommt genauso etwa in Kulturzeit vor, der angeblich so wichtigen Insellage der Intellektualit t im deutschen Idioten-Fernsehen. Was die Moderaten und Beitr ger ber die angeblich berichtenswerten Dinge der Welt auszusagen haben (allein deren Auswahl ist oft genug Aussage), ist derart erwartbar, ist solch ein der ausgebluteter Konsensterror, dass es eigentlich endlich mal hinweggefegt geh rte und sei es nur, damit es sich erneuern kann. Ehrlich gesagt habe ich mir das Maschmeyer-St ck nicht ansehen wollen, um nicht in eigene Fallen von Erwartungshaltungen zu fallen: All diese durchsetzungsf higen Geld-Leute, die Alphatiere, politisch- prominent-verstrickt oder nicht, sind eigentlich fast immer uninteressant, sind richtigehend dumm es sei denn, man n hme sie her f r die Zustandsbeschreibung unserer Republik. Aber welchem Bankheini Merkel ihr Kanzleramt f r Geburtagsfeiern ffnet, wie stabsm ig Bertelsmann-Stiftungen Agendasetting betreiben oder wie Lobbyisten Gesetzgebungsverfahren bestimmen es ist einfach zu zersetzend geworden, sich das alles klar zu machen. Stattdessen denke ich immer fter: Gut, wenn die mit ihren M glichkeiten (und sei's nur der Abschottung und Ignoranz) den Plebs so behandeln, dann haben sie zumindest auch solche Zecken wie L tgert im Pelz verdient. All das mit den den Fakten und den 61-Seiten Einstweiligen Verf gungen ist eh im eklatanten Missverh ltnis und f r die Wahrheitsfindung im Sinne Fritz Teufels nicht wirklich mehr relevant . Wen k mmern Verantwortlichkeiten? (Man denke allein an die Kosten und die absehbare Ergebnislosigkeit, die jetzt mit der Aufkl rung der verschwundenen bayrischen Bankmilliarden auf den Steuerzahler zukommen: Klar, es braucht rechtlich saubere Verfahren, aber das Recht ist bei solchen Dimensionen und der Tr gheit der Verh ltnisse fast immer l ngst anderswo: Wie offensichtlich erb rmlich ist denn unser berufsethisch runtergeregeltes Medienpersonal, das vor und hinter den Kameras? ) Und warum soll man selber andauernd differenzieren, wenn die per Fernsehaufsager ihre plattes Bohren dicker Bretter betreiben, bis eine gen gend tr ge Anzahl im Stimm-Volk daran glaubt. ( Nein, bitte blo keine Steuern senken, wir wollen lieber unsere Schuld abtragen, etwa die der uns abzockenden Atom-Industrie, der wir noch die Entwicklung ihrer Meiler bezahlt haben Und wahrscheinlich wird sich das beim Elektroauto wiederholen schafft die Industrie ja ohne unsere Hilfe nicht.) Aber noch mal zum Journalismus. Ich habe mal eine Zeit lang englische Presse-Verh ltnisse erlebt und w rde sofort zugeben: Sie sind widerlich! Aber sie haben doch, als Front, etwas klar gemacht: Mit dem senierzeit schon darbenden bis aussterbenden Journalismus kommt man gegen die da die reale Feinde des Gemeinwesens sind nicht an. Die britisch-b sen St ckchen etwa ber die N te an ihrer Gartenversch nerung der Anbgeordneten waren aufkl rerischer als alldas Faktengehuebre. (Was englische Abgeordnete sich alles so bezahlen lie en, war ja seit Jahren bekannt: Da braucht es manchmal die pointierte oder eben auch nur angemessene Darstellungsform.) Und warum soll Aufkl rung nicht unterhaltsam (und auch angemessen b se!) la Michael Moore sein? Letztlich geht es auch bei Medien und der andauernd beschworenen Information f r uns Scheinformierte um eine Front: Siehe Wikileaks, das uns klar macht, dass nicht China oder irgendwelche Ayatollahs von denen erwartet man nichts anderes sondern unser Gro verb ndeter USA der rogue state (Sloterdijk), der Feind im Innern ist. Zugegeben: Zum Schluss muss man nach der Wahrheit suchen oder zumindest ihrer richtigen Gewichtung. Aber das bleibt ja an sich strittig. Und so lange sie tendenziell durch die real-existierenden Verh ltnisse so vernachl ssigbar ist, die Wahrheit sie wird ja nicht umsonst so oft verhandelt als Rechtsposition (siehe die Prominenz des Bundesverfassungsrichts) sind solche wie L tgert mir ganz lieb. Sonst stribt Journalismus wirklich noch als Papiertiger. (ENtschuldigung, dass ich so lang geworden bin )

xfbtku
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Wann wurde der Eintrag abgeschickt? Geschrieben am: Mittwoch, den 2. Januar, 2013 - 19:59

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Sary
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Wann wurde der Eintrag abgeschickt? Geschrieben am: Donnerstag, den 28. März, 2013 - 03:36

TRIA den 3erw poia efimerida diavsaes pantws stin imera isa pou t anefere.... ntropi!!giati gia na min 8i3ei tin pirosvestiki ipiresia??sto prwtoselido to grafe les kai itan kati fisiologiko... ntropi!

cswxighgjl
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Wann wurde der Eintrag abgeschickt? Geschrieben am: Samstag, den 30. März, 2013 - 16:46

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Wann wurde der Eintrag abgeschickt? Geschrieben am: Sonntag, den 31. März, 2013 - 06:49

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