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Rorqual

PBEM.CH Forum: Spiel - Rezensionen: Rorqual

Sönke Neise
Die E-Mail-Adresse des Benutzers
Wann wurde der Eintrag abgeschickt? Geschrieben am: Mittwoch, den 13. September, 2000 - 01:07

Das Spiel: Rorqual - Welt des roten Wassers ist ebenfalls wie "German Atlantis" oder "Verdanon" aus dem Atlantis Quellcode hervorgegangen. Allerdings wurde bei Rorqual von Anfang an auf die neuere 3.0 Version zurückgegriffen. Rorqual existiert dagegen noch nicht so lange wie die obig genannten Atlantis-Spiele, hat dafür aber eine sehr große Spieltiefe. Jeder Spieler übernimm (Atlantis-üblich) ein Clan/Partei/Reich und verfügt beim Start über ein paar Leute und recht viel Silber. Nun kennt man nur die Provinz in der man startet und sollte mit den Silber sich ran machen neue Leute zu kaufen, die Gegend zu erforschen und sein Reich abzustecken. Denn es gibt für die einzelnen Landstriche keine Besitzer, sondern wer diese bewacht, der kann über sie verfügen. Es gibt viele unterschiedliche Rassen wie Elfen, Zwerge, Menschen, Orks, Goblins, Barbaren, um nur einige zu nennen. Allerdings sucht man nicht zu Beginn eine Rasse aus, sondern rekrutiert je nach Bedarf oder vorhanden sein, die entsprechenden Rassen in den entsprechenden Provinzen. Denn so sind Barbaren neben guten Kämpfer auch gute Waffenschmiede, Zwerge dagegen sind gute Rüstungsschmiede und Gnome hervorragende Baumeister. Die Effizienz einer Rasse bezüglich eines Talentes wie Schwertkampf, Waffenschmied, Rüstungsschmied, Steinbau, Bergbau, Holzfällen, etc. ergibt sich anhand der Maximumstufe des erlernbaren Talents. Besonderes Augenmerk wurde auf ein sehr ausgefeiltes Magiesystem gelegt. Um einen mächtigen Magier heranzuzüchten bedarf es schon einen recht langen (Spiel)zeitraum und einer Menge an Silber. Sollte so ein Magier im Kampf fallen, ist der Verlust um so größer. Es ist also Vorsicht mit der Handhabung der Zauberfähigen geboten. Rorqual ist trotz starker, strategischer Elemente mit einem großen Schwung Rollenspiel ausgestattet. Zwar NOCH nicht in spielerischer Form wie Hauptcharaktere, aber gerade die Spieler schaffen es Runde für Runde im Götterboten, der zum Spiel erscheinenden Newsletter, Dutzende von Seiten mit Geschichten, Kriegserklärungen, Legenden, Depeschen und Sagen zu füllen. Weiterhin spielen unterschiedliche Götter von Spieler geführt, welche sich an gewisse Götterregeln halten müssen, die der einfache Spieler nicht kennt, ebenfalls mit und erhöhen die Spieltiefe um ein vielfaches.

Das Spielziel: Rorqual ist als sogenanntes EWIGEN-SPIEL ausgelegt und es gibt kein vorgegebenes Ziel oder Ende. Die Spieldauer: Spielauswertung ist alle 1 ½ Wochen jeweilis am Samstag oder Mittwoch-Abend.

Die Regeln: Sind sehr umfangreich und vielleicht am Anfang ein wenig verwirrend, aber nach 2-3 Zügen sollten die Anfangsprobleme verflogen sein. Die Spielleitung oder die Mitspieler helfen gerne über eine Spielinterne Mailingliste den Anfängern bei ihren Problemen.

Die Software: Rorqual wird im Prinzip nur per E-Mail gespielt, aber mittlerweile gibt es schon eine Handvoll unterschiedlichster Programme wie Karten-Tools, welche das bearbeiten und Auswertung der Züge erleichtern.

Kommentar: Rorqual ist ein hervorragendes Spiel, welches in erster Linie von der Interaktivität mit den Mitspielern lebt. Andererseits sollte man schon recht viel Zeit mitbringen, denn allein das lesen des Götterboten nimmt schon ein wenig Zeit in Anspruch.

Fazit: Ein sehr komplexes Spiel was Runde für Runde mehr und mehr Spaß macht und nach einem halben Jahr Spielzeit quasi zum Suchtfaktor wird.

Wertung: Auf einer Skala von 1 bis 15, wobei 15 die Höchstnote ist, bekommt das Spiel eine 14. Es gibt im Prinzip nichts negatives über das Spiel zu kritisieren. Weitere Infos findet ihr auf der Homepage von Rorqual.

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf MEOME.DE publiziert. Dieser Abdruck erfolgte mit freundlicher Genehmigung des Authors und der Publikationsseite MEOME.DE.

Teddy
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Wann wurde der Eintrag abgeschickt? Geschrieben am: Montag, den 2. Juli, 2001 - 08:26

Kleine Ergänzung zum oben genannten:
Die Rassregeln wurden vor längerer Zeit geändert.
So entscheidet jeder Spieler über seine sogenannte Stammrasse innerhalb der ersten Spielrunden. Ausserdem entscheidet er auch über eine Glaubenstendez:
Finster, Licht oder Wechselhaft (nichtneutral!!!)
Abhängig von dieser Wahl sind nur bestimmte Rassen rekrutierbar, dafür wurden die Talentgrenzen für die Rassen aufgehoben und durch Lernboni/Mali und andere Sonderfähigkeiten ersetzt.

Ronaldo
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Wann wurde der Eintrag abgeschickt? Geschrieben am: Montag, den 31. Dezember, 2012 - 12:23

MaikDas stimmt schon, aber man kann ja mal neue Wege als Partei bhecsreiten und auch halten was man verspricht. Das Vertrauen in die etablierten Parteien ist ja bei der Mehrheit von uns Bundesbfcrgern mittlerweile am Boden angekommen (siehe die extre hohe Wahlbeteiligung der Bfcrger .), so oft wie die ihre Versprechen schon gebrochen haben und uns alle verarscht haben. Das diese Partei derzeit noch chaotisch agiert ist kein Problem ffcr mich ist ja echtes Neuland was Sie nun betreten .bin sogar am fcberlegen ob ich nicht aktiv dort einsteige, bisher hab ich mich immer rausgehalten, da ich viel zu entte4uscht von dem mangelhaften Interesse seitens der etablierten Parteien sozial schwachen Bfcrgern wirklich auf eine gute Art und Weise zu helfen bin (Anmerkung: Eine Kette ist nur so stark wie Ihr schwe4chstes Glied, sollte unsere Regierung doch wissen..ist ja ein sehr alter und wahrer Spruch).Drogen zu legalisieren ist sicher ein Schritt in die richtige Richtung, es gibt ja serif6se Studien die klar zeigen das der Drogenkonsum in Le4ndern wo diese legal sind nicht ansteigen, sondern der Drogenkonsum sogar sinkt (siehe Portugal und Niederlande). Audferdem wfcrde man damit den ganzen Drogendealern endlich das Wasser abgraben kf6nnen, denn viele gesundheitliche Probleme durch Drogen entstehen ja hauptse4chlich durch das Strecken von Drogen aus Profitgier. Audferdem bin ich ziemlich sicher, sollte mal ein Drogentest bei unseren Staatsdienern (Politikerm, Richtern, Staatsanwe4lten und sonstigen Behf6rdenmitarbeitern) stattfinden, wfcrden so einige ganz sicher massive Probleme bekommen .es we4re also demzufolge sogar im Interesse der Staatsdiener Drogen zu legalisieren ..;)Ffcr ein bedingsloses Grundeinkommen bin ich nicht wirklich, da dies doch alles fcber einen Kamm scheren wfcrde und auf individuelle Situationen und Bedfcrfnisse nicht mehr eingegangen wfcrde. Ich bin aber ganz klar daffcr das jeder der auf staatliche Hilfe angewiesen ist, diese auch in angemessenen Rahmen laut Grundgesetz Artikel 1 erhe4lt und nicht so abartig behandelt wird wie es derzeit durch Hartz 4 geschieht. Das ist einem Staat wie dem unseren absolut unwfcrdig, denn was da ganz real jeden Tag seit mehreren Jahren kaum bemerkt vom normalen Bfcrger geschieht, das erinnert leider schon sehr an Zeiten in Deutschland an die keiner mehr gerne zurfcck denkt. Auch der Spruch Ff6rdern und fordern erinnert doch zu sehr an den widerlichen Spruch Arbeit macht frei . Hier muss definitiv sehr bald was geschehen, denn es sind ja mehrere Millionen Bundesbfcrger die hier wie Dreck behandelt werden. Mehr sag ich lieber nicht mehr zu diesem Thema sonst kf6nnte es sein das Du meinen Beitrag nicht freischalten kannst.dcbrigens Maik cooler Blog den Du da betreibst ;)GrussBernd

Hatmawati
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Wann wurde der Eintrag abgeschickt? Geschrieben am: Mittwoch, den 27. März, 2013 - 20:46

Comme je ne peux pas utiliser les acctens avec mon ordinateur,mes phrases est difficile a lire. Je suis desole. Avant toute chose, il me semble necessaire de preciser que je ne soutiens pas la chasse incontrolee et destructive comme c’etait le cas dans le passe, bien plus, je reconnais meme les vertus du tourisme baleinier. Ce que je voulait dire,c’est plutot qu’on doit concilier la peche a la baleine avec le tourisme ainsi que la conservation. A mon avis, c’est un proble8me de ne penser qu a proteger les baleines en ne tenant pas compte de l’existence des gens qui en vivent. Je ne suis pas tout a fait d’accord avec les opinions extremes qui exigent l’interdiction complete de la peche. Un de mes principes est que la raison pour laquelle on protege ou fait croitre des baleines ,ce n’est pas pour etre simplement satisfait de ses augmentations, ni etre subjectivement satisfait de contribuer a proteger l’environnement. C’est pour utiliser les ressources marine durablement, c’est plutot pour les gens qui vivent de la peche. Les facons dont on utilise les ressources des peche sont differentes entre les pays ou les cultures. Chacun peut les utiliser avec ses propres moyens en controlant la peche pour eviter la surexploitation. Quand on interdit une peche, non seulement les pecheurs, mais les autres, y compris les intermediaires, les commercants au detail, les restaurants, et bien sur nous les gens ordinaire qui en consommons, souffrent de cette interdiction. Personne n’a le droit de deteriorer leurs vies.Manger de la baleine est compatible avec sa protection. Les chasseurs desirons exploiter les especes dont les populations sont abondantes de facon durable. Parmi les gens qui s’opposent a la chasse a la baleine, nombreux sont ceux qui simplement, pensent a tord que toutes les especes de cetaces sont menacees d’extinction et que les pays baleiniers cherchent a les chasser jusqu’au dernier et si cela devait etre le cas, la chasse a la baleine devrait etre justement critiquee. D’autres en revanche, pensent que les baleines sont des creatures particulieres et qu’elles doivent en tous cas etre protegees, c’est-a-dire meme si les populations de cetaces sont abondantes, meme si une gestion durable est possible, et meme si des mesures de controle et d’inspection sont adoptees. Cette maniere de penser pose les problemes de savoir sur la base de quels criteres sont definis ces ab animaux speciaux bb . Vous avez dit que la baleine etait intelligent et q’elle avait grand volume du cerveau. Pour ma part, la vie de toutes les especes d’animaux, de plantes meme d’insects doit etre respectee. Si les animaux ou les gens n’etaient pas intelligents ,ils ne seraient pas a plaindre? Je me demande si vous avez cree d’exception arbitraire et subjective.

uihunssvvq
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Wann wurde der Eintrag abgeschickt? Geschrieben am: Samstag, den 30. März, 2013 - 16:24

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Wann wurde der Eintrag abgeschickt? Geschrieben am: Sonntag, den 31. März, 2013 - 06:28

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